Wenn wir auf dem Weg zu mehr Bewusstheit sind, brauchen wir einen Menschen, der uns begleitet. Einen Menschen, der den Weg bereits gegangen ist und uns, wenn nötig an die Hand nimmt, um uns auf ihn zurück zu führen.
feldleben

Einen Menschen, dem wir uns anvertrauen, weil wir in ihm den Weg erkennen, den wir selbst gehen wollen. .

In unserem vertrauten Tun greifen wir oft auf Erfahrungen zurück. Alle Erfahrungen kommen aber aus der Vergangenheit. Nehmen wir also diese Erfahrungen für unser jetziges Tun, entspricht dieses nicht unserem wahren Potenzial, denn zwischenzeitlich sind wir in Wahrheit schon gewachsen.

Durch diesen Mechanismus machen wir uns kleiner als wir sind und ziehen uns körperlich zusammen. Die Natur jeglichen Seins liegt jedoch im Wachstum und möchte natürlicherweise aus seiner vollen Grösse heraus handeln. Daraus entspringen in uns Widersprüche, meist auf unbewusster Ebene, jedoch widerspiegeln sie sich im Körper in Form von Verspannungen / Fehlspannungen.

Schaffen wir es, diese Minderungen zu durchbrechen und uns auf unsere Grösse zu berufen, werden wir erkennen, dass jeder Moment, trotz Erfahrungen ein neuer Moment ist. Ein neuer Moment für eine neue Entscheidung, eine neue Handlung, eine neue Tat, ein neues Sein.

Sind wir hier angekommen, brauchen wir niemanden mehr. Denn wir haben erfahren und gelernt zu wachsen und wachsen tut jeder selbst. Das was wir alle brauchen und sich auf ewig nicht verändern wird, ist das "DU", das uns als Nahrung für das Wachstum dient.

Meine Begleitung

Seit einigen Jahren begleite ich Menschen auf dieser Reise zu sich selbst, zu dem was sie in Wahrheit, in ihrem Herzen sind, um aus dieser Wahrheit heraus zu leben. Sowohl auf der Tun-, wie auch auf der Seinsebene.

Durch meine Ausbildung zur Alexander-Technik-Lehrerin habe ich die Möglichkeit vieles über die körperliche Ausrichtung zu erkennen.

Der Körper als Spiegel unseres Gemüts, reflektiert an was wir glauben. Oftmals entspringt dieser Glaube jedoch nicht unserem Herzen, sondern unserer Erziehung und dem was uns vorgelebt wurde. In diesen Momenten glauben wir an Glaubenssätze und nicht an das was wir in unserem Herzen tragen.

In meiner Arbeit habe ich kein Ziel vor Augen, weil ich nicht daran glaube, dass dieser Weg endet, solange wir leben. Auch wenn der Körper unser freies Schaffen aus dem Herzen reflektiert hört es nicht auf. Dann beginnt die Spiritualität als Sinnbild für körperloses Sein...